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	<title>Birgit Weinand &#8211; Training &amp; Beratung</title>
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	<description>Coaching &#38; Beratung in Münster</description>
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	<title>Birgit Weinand &#8211; Training &amp; Beratung</title>
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		<title>Die vier Ebenen der Zusammenarbeit bzw. des Zusammenlebens!</title>
		<link>https://www.birgit-weinand.de/2023/11/23/die-vier-ebenen-der-zusammenarbeit-bzw-des-zusammenlebens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit Weinand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 10:24:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In allen Teams &#8211; egal aus welcher Branche &#8211; geht es immer wieder um die Qualität der Zusammenarbeit. &#8222;Gute&#8220; Zusammenarbeit entsteht nicht von allein, sondern ist ein Prozess, der mit allen Beteiligten entwickelt werden muss. Je mehr Klarheit in den beruflichen Abläufen existieren, je besser und eindeutiger die Beziehungen untereinander sind, je zufriedener sind die [&#8230;]</p>
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<p>In allen Teams &#8211; egal aus welcher Branche &#8211; geht es immer wieder um die Qualität der Zusammenarbeit. &#8222;Gute&#8220; Zusammenarbeit  entsteht nicht von allein, sondern ist ein Prozess, der mit allen Beteiligten entwickelt werden muss. Je mehr Klarheit in den beruflichen Abläufen existieren, je besser und eindeutiger die Beziehungen untereinander sind, je zufriedener sind die Teammitglieder selbst bzw. je höher ist die Arbeitsfähigkeit.</p>



<p>Wolfgang W. Wolle, Führungskräftetrainer, in der Schweiz wohnend, hat ein einfaches Vier-Beziehungsebenen-Modell entwickelt, das als Grundlage zur Reflexion dienen kann. Es handelt sich um die Einordnung vier verschiedener Qualitäten im Umgang mit einander. In jeder Beziehung bewegen wir uns auf einer der vier Ebenen:</p>



<p>FÜR &#8211; Einander<br>MIT &#8211; Einander<br>NEBEN &#8211; Einander<br>GEGEN &#8211; Einander</p>



<p>Fragen in diesem Zusammenhang könnten sein: wie erlebe ich im Moment die Zusammenarbeit? Was trägt dazu bei, dass wir uns auf Ebene XY befinden? Sind wir zufrieden damit oder wie müsste sich unser Umgang/unsere Zusammenarbeit verändern, wenn wir auf eine erfolgreichere Ebene gelangen wollen? Was verlangt es uns ab? Wollen/können wir das leisten? Wie vereinbaren wir uns?</p>



<p>Eine bewusste Auseinandersetzung mit diesen Fragestellungen kann dazu beitragen, immer wieder neue Ansatzpunkt zu finden, wie die Zufriedenheit untereinander im Arbeitskontext verbessert werden kann. </p>



<p>Ich wünsche Ihnen hierfür viele gute Ideen und Erkenntnisse. Ich freue mich von Ihren Erfahrungen zu hören. Gerne begleite ich Sie auch dabei.</p>



<p><strong>Birgit Weinand</strong></p>
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		<title>Die drei Siebe!</title>
		<link>https://www.birgit-weinand.de/2023/11/22/die-drei-siebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit Weinand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 10:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie häufig kommt es vor, dass wir ungefiltert Informationen weitergeben, von denen wir uns im Vorfeld wenig Gedanken darüber machen, ob sie überhaupt wirklich stimmen, welche belastende Wirkung sie auf mich und mein Gegenüber haben könnten oder was es in der Sache überhaupt bringt, sie weiter zu erzählen? Hierfür ist die Geschichte von den drei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie häufig kommt es vor, dass wir ungefiltert Informationen weitergeben, von denen wir uns im Vorfeld wenig Gedanken darüber machen, ob sie überhaupt wirklich stimmen, welche belastende Wirkung sie auf mich und mein Gegenüber haben könnten oder was es in der Sache überhaupt bringt, sie weiter zu erzählen? </p>



<p>Hierfür ist die Geschichte von den drei Sieben eine schöne Anregung, einmal die Perspektive zu wechseln und vielleicht beim nächsten Mal etwas anders über die ungefilterte Weitergabe von Informationen nachzudenken.</p>



<p>Eines Tages kam ein Bekannter zum griechischen Philosphen Sokrates gelaufen.</p>



<p>&#8222;Höre, Sokrates, ich muss dir berichten, wie dein Freund &#8230;&#8220;</p>



<p>&#8222;Halt ein&#8220; unterbrach ihn der Philosoph. &#8222;Hast du das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?&#8220;</p>



<p>&#8222;Drei Siebe? Welche?&#8220; fragte der andere verwundert.</p>



<p>&#8222;Ja! Drei Siebe! Das erste ist das Sieb der Wahrheit. Hast du das, was du mir berichten willst, geprüft, ob es auch wahr ist?&#8220;</p>



<p>&#8222;Nein, ich hörte es erzählen, und &#8230;&#8220;</p>



<p>&#8222;Nun, so hast du es sicher mit dem zweiten Sieb, dem Sieb der Güte, geprüft. Ist das, was du mir erzählen willst &#8211; wenn es schon nicht wahr ist &#8211; wenigstens gut?&#8220;</p>



<p>Der andere zögerte. &#8222;Nein, das ist es eigentlich nicht. Im Gegenteil &#8230;&#8220;</p>



<p>&#8222;Nun&#8220;, unterbrach ihn Sokrates, &#8222;so wollen wir noch das dritte Sieb nehmen und uns fragen, ob es notwendig ist, mir das zu erzählen, was dich so zu erregen scheint.&#8220;</p>



<p>&#8222;Notwendig gerade nicht &#8230;&#8220;</p>



<p>&#8222;Also&#8220;, lächelte der Weise, &#8222;wenn das, was du mir eben sagen wolltest, weder wahr, noch gut, noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste weder dich noch mich damit.&#8220;</p>



<p>Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Umsetzung.</p>



<p><strong>Birgit Weinand</strong></p>
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		<item>
		<title>Weihnachtszeit &#8211; eine ganz besondere Zeit!</title>
		<link>https://www.birgit-weinand.de/2023/11/21/weihnachtszeit-eine-ganz-besondere-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit Weinand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 10:24:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Dezember stellt sich wie in keinem anderen Monat die Herausforderung, den Spagat zwischen Besinnlichkeit und Weihnachtsstress hinzubekommen. Hinter uns liegt ein Jahr voller Höhen und Tiefen, Ängsten und Freuden &#8211; privat wie beruflich &#8211; ganz zu Schweigen von der Weltlage. Vielleicht können Sie trotz dieser schwierigen Zeit im Rahmen Ihrer Möglichkeiten die Vorweihnachtszeit genießen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Dezember stellt sich wie in keinem anderen Monat die Herausforderung, den Spagat zwischen Besinnlichkeit und Weihnachtsstress hinzubekommen.</p>



<p>Hinter uns liegt ein Jahr voller Höhen und Tiefen, Ängsten und Freuden &#8211; privat wie beruflich &#8211; ganz zu Schweigen von der Weltlage. <br>Vielleicht können Sie trotz dieser schwierigen Zeit im Rahmen Ihrer Möglichkeiten die Vorweihnachtszeit genießen. Denn wir brauchen Muße und Erholung, damit wir unsere &#8222;Batterie&#8220; wieder aufladen können, für das, was noch vor uns liegt.</p>



<p>Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein wunderschönes, friedliches und geruhsames Weihnachtsfest mit viel Licht und Liebe im Herzen, und den Menschen, die Ihnen etwas bedeuten.</p>



<p><strong>DANKE</strong>, dass ich Sie ein Stück begleiten durfte.</p>



<p>Kommen Sie gut und vor allem gesund ins neue Jahr:</p>



<p>&#8211; mit einem offenen Herzen und Zuversicht,<br>&#8211; auch an etwas graueren Tagen,<br>&#8211; Mut für den Wandel und die Veränderungen im Neuen Jahr,<br>&#8211; festen Boden unter den Füßen,<br>&#8211; Humor für die Tücken des Alltags,<br>&#8211; und ein Gläschen Zuversicht, um mit der Zukunft anzustoßen.</p>



<p>Ich freue mich darauf, Sie auch im nächsten Jahr begleiten zu dürfen.</p>



<p><strong>Birgit Weinand&nbsp;</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Heute Kollege &#8211; morgen Chef!</title>
		<link>https://www.birgit-weinand.de/2023/11/20/heute-kollege-morgen-chef/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit Weinand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 10:22:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Häufig werden Leitungen aus einem Team heraus ernannt. Mit dieser neuen Rolle sind eine Vielzahl von komplexen Herausforderungen verbunden, sowohl auf der strukturellen Ebene, als auch auf der Beziehungsebene. Befanden sich vor der Beförderung alle Mitarbeitenden eines Teams auf der gleichen Ebene, geraten diese Beziehungen plötzlich in eine Schieflage. Viele ehmalige KollegInnen tun sich schwer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Häufig werden Leitungen aus einem Team heraus ernannt. Mit dieser neuen Rolle sind eine Vielzahl von komplexen Herausforderungen verbunden, sowohl auf der strukturellen Ebene, als auch auf der Beziehungsebene.</p>



<p>Befanden sich vor der Beförderung alle Mitarbeitenden eines Teams auf der gleichen Ebene, geraten diese Beziehungen plötzlich in eine Schieflage. Viele ehmalige KollegInnen tun sich schwer damit, dass der/die frühere Kollege/in nun Anweisungen gibt und Entscheidungen trifft. Vielleicht hat man vorher ähnliche Schwachstellen im System kritisiert, die nun in den veränderten Rollen nicht mehr so locker geteilt werden wollen. Es entsteht automatisch mehr Distanz.</p>



<p>Die früheren KollegInnen kennen die Stärken und Schwächen ihres/ihrer neuen Chefs/Chefin. Das macht die Situation nicht einfacher.</p>



<p>Hier gilt es, gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln, die Anliegen des Teams zu vertreten, aber auch die Interessen der Vorgesetzten zu beachten und zu versuchen, sie umzusetzen. Schwierig wird es, wenn widersprechende Vorstellungen und Anforderungen vorliegen und sich die Loyalitätsfrage stellt.</p>



<p>Voraussetzung für erfolgreiches Führen mit Freude ist es, die eigene Position zu definieren.</p>



<p>Nehmen Sie sich Zeit für ein Coaching und gewinnen Sie mehr Klarheit und Souveränität, damit Sie sich motiviert der neuen reizvollen Aufgabe widmen können.</p>



<p>Ich freue mich auf Sie.</p>



<p><strong>Birgit Weinand</strong></p>
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		<item>
		<title>Wie halten Sie es mit der Reflexion zum Jahreswechsel?</title>
		<link>https://www.birgit-weinand.de/2023/11/19/wie-halten-sie-es-mit-der-reflexion-zum-jahreswechsel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit Weinand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2023 10:10:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Jahreswechsel nehmen viele Menschen zum Anlass, sich über eigene Wünsche und Ziele Gedanken zu machen &#8211; eine zeitlich im Kalender vorgesehene Zäsur, die hilfreich sein kann, um in sich zu gehen und Bilanz zu ziehen. Durch Reflexion des Vergangenen, der positiven und wenig hilfreichen Erfahrungen lässt sich ein Fundus für neue Überlegungen gewinnen. Wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.birgit-weinand.de/2023/11/19/wie-halten-sie-es-mit-der-reflexion-zum-jahreswechsel/">Wie halten Sie es mit der Reflexion zum Jahreswechsel?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.birgit-weinand.de">Birgit Weinand - Training &amp; Beratung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Den Jahreswechsel nehmen viele Menschen zum Anlass, sich über eigene Wünsche und Ziele Gedanken zu machen &#8211; eine zeitlich im Kalender vorgesehene Zäsur, die hilfreich sein kann, um in sich zu gehen und Bilanz zu ziehen.</p>



<p>Durch Reflexion des Vergangenen, der positiven und wenig hilfreichen Erfahrungen lässt sich ein Fundus für neue Überlegungen gewinnen. Wie möchte ich mich in diesem neuen Jahr fühlen, bewegen, ausrichten und was kann ich selbst dazu beitragen, dass es so wird?</p>



<p>Der chinesische Philosoph Laotse betrachtet Reflexion, oder wie er es nennt „Dinge wahrnehmen&#8220;, als &#8222;Keim der Intelligenz&#8220;.</p>



<p>Die Reflexion ermöglicht eine größere Bewusstheit für das eigene Leben und in Folge die Fähigkeit, mit diesem Wissen sinnhaft, achtsam und wertschätzend umzugehen &#8211; das eigene Leben gezielt mit zu gestalten.</p>



<p>In diesem Sinne kann, wer will, sich durch folgende Fragestellungen inspirieren lassen und eine Idee davon bekommen, wie das neue Jahr seine Fülle noch weiter entfalten könnte?</p>



<p><strong>Vielleicht bleiben Sie bei einer Frage mehr hängen, bei einer weniger?<br>Vielleicht fallen Ihnen noch weitere wichtige Fragen ein?</strong><strong></strong><strong></strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was ist mir bereits in diesem Jahr mehr gelungen, als im Vergangenen?</li>



<li>Was waren meine Highlights &#8211; beruflich oder privat?</li>



<li>Worauf bin ich besonders stolz?</li>



<li>Was hat mir gut getan?</li>



<li>Was fiel mir leicht?</li>



<li>Welche Idee hat mir besonders gut gefallen?</li>



<li>Worauf möchte ich keinesfalls verzichten?<br></li>



<li>Welche Menschen waren für mich im vergangenen Jahr besonders wichtig?</li>



<li>Mit wem habe ich mich am besten/am schlechtesten verstanden?</li>



<li>Welche Personen wären in diesem Jahr auf meinem Lieblingsfoto abgebildet gewesen?</li>



<li>Welche Beziehungen möchte ich verändern, vielleicht intensivieren oder klären?<br></li>



<li>Worauf habe ich viel Zeit verwendet?</li>



<li>Wie häufig habe ich ja bzw. nein gesagt?<br></li>



<li>Womit war ich in diesem Jahr unzufrieden?</li>



<li>Was hat nicht funktioniert?</li>



<li>Welche Angewohnheiten haben mir nicht gut getan?</li>



<li>Was möchte ich auf jeden Fall ändern?<br></li>



<li>Worauf will ich nach dieser Reflektion für das kommende Jahr verstärkt mein Augenmerk legen?</li>



<li>Von welcher Antwort war ich am meisten überrascht?</li>
</ul>



<p><br>Ich wünsche allen wertvolle Erkenntnisse und eine damit verbundene Klarheit und Bewusstheit über die eigenen Gestaltungsmöglichkeiten für das kommende Jahr.</p>



<p><strong>Birgit Weinand</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Moral beendet den Dialog &#8211; Interesse beginnt ihn!</title>
		<link>https://www.birgit-weinand.de/2023/11/18/moral-beendet-den-dialog-interesse-beginnt-ihn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit Weinand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Nov 2023 10:12:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die häufigsten Themenfelder, zu denen ich in meinem beruflichen Alltag als Supervisorin/Coach angefragt werde, sind Reibungsverluste unterschiedlicher Art zwischen Einzelnen oder Gruppen. In der Regel haben es die Konfliktparteien schon eine Weile mit einander versucht, aber statt dass es besser wird, verfestigen sich eher die Negativ-Sichtweisen von einander. Was ist passiert? Unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die häufigsten Themenfelder, zu denen ich in meinem beruflichen Alltag als Supervisorin/Coach angefragt werde, sind Reibungsverluste unterschiedlicher Art zwischen Einzelnen oder Gruppen. In der Regel haben es die Konfliktparteien schon eine Weile mit einander versucht, aber statt dass es besser wird, verfestigen sich eher die Negativ-Sichtweisen von einander.</p>



<p>Was ist passiert? Unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse prallen aufeinander. Eigentlich etwas recht Normales. Was es schwierig macht, ist, wenn diese Unterschiede nicht besprechbar sind, sondern in Vorwürfen ausarten, Klärungen unmöglich machen und statt dessen Kränkungen schaffen, die die Konfliktparteien noch weiter auseinander bringen.</p>



<p>Ein Aspekt, der für das Gelingen eines solchen Prozesses besonders wichtig und wertvoll ist, der aber leider frappierend schnell verloren geht, ist die Empathie. Empathie ist die Voraussetzung dafür, in Kontakt zu bleiben, Interesse an einander zu behalten und verstehen zu wollen, wie es zu dieser unterschiedlichen Sichtweise kommt. Welche Bedürfnisse stehen dahinter? Was sind die Beweggründe für die jeweilige Sichtweise?</p>



<p>Eins ist auf jeden Fall sicher: jeder will gehört und jeder will verstanden werden! Moralische Vorhaltungen führen in die Sackgasse! Nur Interesse für die Meinung des Anderen führt weiter.</p>



<p>Vielleicht sind nicht alle Konflikte einvernehmlich zu klären &#8211; das ist allen Beteiligten oft auch klar. Trotzdem ist es wichtig, das Verstehen der Unterschiede für die jeweiligen Sichtweisen zu fördern/herzustellen, sodass diese nachvollziehbarer werden &#8211; auch wenn ich selbst bei meiner Meinung bleibe. Zu schnell lassen wir uns dazu verführen, das Verhalten des anderen als falsch zu bewerten, abzuwerten und die Diskussion vorschnell zu beenden, nach dem Motto: &#8222;Schließlich bin ich im Recht! Es ist alles gesagt!&#8220;</p>



<p>Frau Prof. Dr. Brinkmann von der TH Köln stellt in einem Artikel der Zeitschrift &#8222;Journal Supervision&#8220; die Frage: &#8222;Wann ich das letzte Mal eine Diskussion privat oder beruflich geführt habe, mit dem Wunsch zu verstehen, wieso mein Gegenüber genau diese andere Position vertritt, die er/sie vertritt?&#8220;</p>



<p>Natürlich kostet Verstehen-wollen Zeit, und wer hat schon Zeit? Der permanente Zeitdruck im Nacken, betrieblichen Anforderungen und Aufgabenstellungen sowieso schon kaum nachzukommen, sich immer häufiger Entscheidungen gegenüber zu sehen, die besser schon gestern hätten getroffen werden müssen, Kostendruck, Personalmangel, u.v.m. Wie soll da noch ein Haufen Gespräche rein passen?</p>



<p>Viele Gedankengänge sind verständlich und nachvollziehbar, aber stimmt es wirklich? Das, was wirklich Zeit kostet, sind ungeklärte Situationen, an denen man sich immer und immer wieder abarbeitet. Das, was wirklich Zeit spart, sind Gespräche, die Spannungen auflösen. Erkenntnisse, die zukünftig nicht mehr zu vorschnellen Bewertungen führen, Vereinbarungen, die auf Strecke Zeit sparen, weil allen klar ist, wie es gehen kann. Ein Verstehen, eine gelungene Aussprache/Klärung macht neue Begegnung wieder möglich und schafft Zuversicht in die zukünftige, gemeinsame Bearbeitung von neuen Herausforderungen.</p>



<p>Ich möchte mit einem Zitat von Carolin Emcke abschließen: &#8222;Wir können immer wieder anfangen. Was es dazu braucht? Nicht viel: etwas Haltung, etwas lachenden Mut und nicht zuletzt die Bereitschaft, die Blickrichtung zu ändern, (&#8230;)&#8220;</p>



<p>Ich wünsche Ihnen wie immer eine interessante und erfolgreiche Zeit.</p>



<p><strong>Birgit&nbsp;Weinand</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.birgit-weinand.de/2023/11/18/moral-beendet-den-dialog-interesse-beginnt-ihn/">Moral beendet den Dialog &#8211; Interesse beginnt ihn!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.birgit-weinand.de">Birgit Weinand - Training &amp; Beratung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die richtigen Fragen zum Jahresbeginn</title>
		<link>https://www.birgit-weinand.de/2023/11/17/die-richtigen-fragen-zum-jahresbeginn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit Weinand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 10:25:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jahresanfang möchte ich Ihnen die Geschichte vom mutigen Hasen nahe bringen: Im Wald herrscht große Unruhe. Es heißt, der Bär ist auf Jagd und hat eine Todesliste erstellt. Alle Tiere fürchten sich unglaublich.Das Wildschwein will es wissen, geht zum Bären und fragt: &#8222;Bär, ist es richtig, dass du eine Todesliste hast?&#8220; &#8211; &#8222;Ja&#8220;, sagt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zum Jahresanfang möchte ich Ihnen die Geschichte vom mutigen Hasen nahe bringen:</p>



<p>Im Wald herrscht große Unruhe. Es heißt, der Bär ist auf Jagd und hat eine Todesliste erstellt. Alle Tiere fürchten sich unglaublich.<br>Das Wildschwein will es wissen, geht zum Bären und fragt: &#8222;Bär, ist es richtig, dass du eine Todesliste hast?&#8220; &#8211; &#8222;Ja&#8220;, sagt der Bär. &#8222;Steh ich auch da drauf?&#8220;, fragt das Wildschwein. Der Bär holt einen Zettel aus seinem Pelz und sagt nach einem kurzen Augenblick: &#8222;Ja, du stehst drauf.&#8220; Voller Angst dreht sich das Wikdschwein um und läuft weg. Und wirklich, nach zwei Tagen wird es tot aufgefunden.</p>



<p>Daraufhin geht der Fuchs zum Bären. Er fragt: &#8222;Bär, ist es richtig, dass du eine Todesliste hast?&#8220; &#8211; &#8222;Ja&#8220;, sagt der Bär. &#8222;Steh ich auch da drauf?&#8220;, fragt der Fuchs. Wieder holt der Bär seinen Zettel aus seinem Pelz und sagt nach einem kurzen Augenblick: &#8222;Ja.&#8220; Der Fuchs geht, und wirklich, nach zwei Tagen ist er tot.</p>



<p>Nun bricht vollends die Panik bei den Waldbewohnern aus und alle verkriechen sich. Nur der kleine Hase macht sich auf den Weg, den Bären aufzusuchen. Mit schlotternden Beinen stellt er sich vor ihn und fragt: &#8222;Hey Bär, ist es richtig, dass du eine Todesliste hast?&#8220; &#8211; &#8222;Ja&#8220;, sagt der Bär. &#8222;Steh ich da auch drauf?&#8220; fragt der Hase. Der Bär brummt zurück: &#8222;Ja, auch du stehst auf meiner Liste.&#8220; &#8222;Kannst du mich von der Liste streichen?&#8220; fragt der Hase. &#8222;Na klar&#8220;, antwortet der Bär, &#8222;kein Problem!&#8220; und streicht den Hasen von der Liste.</p>



<p>Und die Moral von der Geschichte? <br>Die Geschichte zeigt, wie wichtig es ist, etwas Mut aufzubringen, um seine Interessen und Wünsche direkt und klar zu formulieren. Durch das Aussprechen der eigenen Wünsche und Bedürfnisse haben wir auch die Chance, diese zu realisieren.<br><br>Von daher lohnt es sich einmal zu reflektieren, welche Fragen ich selbst gerne vermeide, wo ich mich lieber unterordne oder klein-bei gebe, weil ich Angst vor der Antwort habe, oder Sorge vor Spannungen mit meinem Gegenüber? Aber oft sind es auch reine Vermutungen und ich nehme mich selbst bereits im Vorfeld zurück. <br>Wo gab es in der Vergangenheit auch Situationen, die vielleicht mit ein paar Fragen hätten gut geklärt werden können? Es stellt sich also die Frage: welche Positionen und Ziele sollte ich vertreten und klären, damit wieder Neues entstehen kann?<br><br>Gerade zum Jahresbeginn kann das Bild des mutigen Hasen uns daran erinnern, in den kommenden 12 Monaten die Chancen, die sich durch diese kleine Veränderung ergeben, auszuprobieren.</p>



<p>In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Start ins Neue Jahr, gespickt mit vielen neugierigen Fragen.</p>



<p><strong>Birgit Weinand&nbsp;</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.birgit-weinand.de/2023/11/17/die-richtigen-fragen-zum-jahresbeginn/">Die richtigen Fragen zum Jahresbeginn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.birgit-weinand.de">Birgit Weinand - Training &amp; Beratung</a>.</p>
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		<title>Führen auf Distanz!</title>
		<link>https://www.birgit-weinand.de/2023/11/16/fuehren-auf-distanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit Weinand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 10:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Führen auf Distanz&#8220; wurde in vielen Unternehmen zu einer neuen Herausforderung für Führungskräfte. Durch die zahlreichen arbeitsplatzbezogenen Veränderungen, die im Zuge der vergangenen Pandemie geschehen mussten, blieb Führungskräften von heute auf morgen nichts anderes übrig, als sich neue Formen der Führung zu überlegen. Kreativität und Flexibilität waren verstärkt gefragt, um geeignete Arbeitsformen zu finden, die [&#8230;]</p>
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<p>&#8222;Führen auf Distanz&#8220; wurde in vielen Unternehmen zu einer neuen Herausforderung für Führungskräfte. Durch die zahlreichen arbeitsplatzbezogenen Veränderungen, die im Zuge der vergangenen Pandemie geschehen mussten, blieb Führungskräften von heute auf morgen nichts anderes übrig, als sich neue Formen der Führung zu überlegen.  </p>



<p>Kreativität und Flexibilität waren verstärkt gefragt, um geeignete Arbeitsformen zu finden, die der Gesamtsituation besser entsprachen. So richteten z.B. viele Unternehmen, wenn nicht sogar komplett, einen Wechsel zwischen Home Office und Büroarbeit ein.<br>Dabei zeigte sich, dass vor allem im zwischenmenschlichen Bereich mehr auf der Strecke blieb, als zunächst vermutet &#8211; Beziehungen veränderten sich und das Gefühl der Zugehörigkeit zum Gesamtteam litt deutlich.<br>Alltäglichkeiten, wie das &#8222;mal-eben-über-den-Flur-gehen&#8220; und mit Kolleg*innen einen kurzen Plausch zu halten, fielen weg, ebenso wie die gemeinsamen Kaffeepausen oder das informelle Gespräch vor und nach Besprechungen.</p>



<p>Führen auf Distanz musste in diesen Zeiten mehr als sonst Mitarbeitenden Sicherheit und Vertrauen vermitteln. Kommunikation bekam einen ganz besonderen Stellenwert, und hatte nicht nur Informations-, sondern auch Integrationscharakter. Neue Formen der Kommunikation wurden erforderlich. <br>Allerdings wurde die Intensität von Kommunikation unterschiedlich aufgefasst. Was für den einen Mitarbeitenden ein Zeichen von Wertschätzung darstellte, wenn der Chef sich nach ihm/ihr erkundigt, verstand ein anderer Mitarbeitender als unliebsame Kontrolle.</p>



<p>Bis heute haben sich viele Home-Arbeitsplätze gehalten. Was anfangs sehr argwöhnisch betrachtet wurde, stellte sich zunehmend als angenehme Möglichkeit heraus, konzentriert im Homeoffice vieles auf der To-do-Liste abarbeiten zu können, ohne Ablenkung durch Kolleg:innen oder Chef. </p>



<p>Hybride Arbeitsplätze sind inzwischen nicht mehr wegzudenken. Von daher bleibt die Notwendigkeit für Führungskräfte, sich in einem geeigneten Rahmen gute Formen neuer Kommunikationswege für die Mitarbeitenden zu überlegen, damit sich kein Mitarbeitender außen vor fühlt oder das Selbstverständnis als Team verloren geht. </p>



<p>Nehmen Sie sich  Zeit für diese Herausforderungen, damit Sie diesen mit erneuter Klarheit und innerer Stärke gut begegnen zu können.</p>



<p>Ich freue mich auf Sie!</p>



<p><strong>Birgit Weinand&nbsp;</strong></p>



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		<title>Eine Geschichte zum Nachdenken, &#8230;</title>
		<link>https://www.birgit-weinand.de/2023/11/15/eine-geschichte-zum-nachdenken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit Weinand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 10:18:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder gibt es solche Tage, an denen ständig die gleichen, oft einschränkenden Gedanken in unserem Kopf kreisen. Wir blockieren uns damit selbst, weil wir zu wenig in unsere Möglichkeiten hineindenken und unseren Fähigkeiten, die in uns schlummern, zu wenig Raum geben. Wir wiederholen Gedankengänge, anstatt in Lösungen zu denken und uns dann aus diesen [&#8230;]</p>
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<p>Immer wieder gibt es solche Tage, an denen ständig die gleichen, oft einschränkenden Gedanken in unserem Kopf kreisen. Wir blockieren uns damit selbst, weil wir zu wenig in unsere Möglichkeiten hineindenken und unseren Fähigkeiten, die in uns schlummern, zu wenig Raum geben. Wir wiederholen Gedankengänge, anstatt in Lösungen zu denken und uns dann aus diesen negativen Gedanken zu bewegen.</p>



<p>Eine Geschichte vom Lehrer und seinem jungen Schüler will uns das deutlich machen.</p>



<p>Lehrer und Schüler machen einen Ausflug.</p>



<p>Zur Rast setzen sie sich an das sehr steile Ufer eines Flusses. Einer der Schüler fragt: &#8222;Sagen Sie, wenn ich nun abrutsche und in den Fluss falle, muss ich dann ertrinken?&#8220; </p>



<p>&#8222;Nein&#8220;, antwortet der Lehrer, &#8222;du ertrinkst nicht, wenn du in den Fluss fällst. Du ertrinkst nur, wenn du drin bleibst.&#8220;</p>



<p>Ich wünsche Ihnen einen vollen Blick auf Ihre Ressourcen, Fähigkeiten und Kompetenzen.</p>



<p><strong>Birgit Weinand</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.birgit-weinand.de/2023/11/15/eine-geschichte-zum-nachdenken/">Eine Geschichte zum Nachdenken, &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.birgit-weinand.de">Birgit Weinand - Training &amp; Beratung</a>.</p>
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		<title>Ich bin, wie ich bin &#8211; und das ist auch gut so!</title>
		<link>https://www.birgit-weinand.de/2023/11/14/ich-bin-wie-ich-bin-und-das-ist-auch-gut-so/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit Weinand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 10:15:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Satz klingt zunächst sehr selbstbewusst und scheint der Ausdruck einer hohen Akzeptanz sich selbst gegenüber zu sein. Viele Seminare haben genau das zum Ziel, nämlich dass jeder Teilnehmende diesen Satz am Seminarende mit Kraft, Bestimmtheit und geschwellter Brust aussprechen kann. Es ist ein Zeichen dafür, mehr zu sich selbst zu stehen und bereit zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.birgit-weinand.de/2023/11/14/ich-bin-wie-ich-bin-und-das-ist-auch-gut-so/">Ich bin, wie ich bin &#8211; und das ist auch gut so!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.birgit-weinand.de">Birgit Weinand - Training &amp; Beratung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dieser Satz klingt zunächst sehr selbstbewusst und scheint der Ausdruck einer hohen Akzeptanz sich selbst gegenüber zu sein. Viele Seminare haben genau das zum Ziel, nämlich dass jeder Teilnehmende diesen Satz am Seminarende mit Kraft, Bestimmtheit und geschwellter Brust aussprechen kann. Es ist ein Zeichen dafür, mehr zu sich selbst zu stehen und bereit zu sein, dies auch nach außen zu tragen.</p>



<p>Ja! Es hat viele Vorteile, eine eigene Meinung zu haben, und diese klar zu äußern. Sie bildet die Grundlage für eine Vielzahl von kleinen und großen Entscheidungen in unserem privaten und beruflichen Alltag, und gewährt uns dadurch Halt und Sicherheit für unser eigenes Handeln. Sie hilft uns dabei, uns nicht ständig zu hinterfragen, nicht jede Situation neu zu denken, womit wir auch für andere eine verlässliche Größe darstellen. Es wirkt auf andere durchaus selbstbewusst und schützt uns vielleicht sogar vor der Einflussnahme einzelner, die es möglicherweise nicht gut mit uns meinen könnten.</p>



<p>&#8222;Ich bin, wie ich bin&#8220; &#8211; klingt aber auch wie eine Erklärung oder Erlaubnis dafür, mich nicht verändern zu müssen, mich mit den Meinungen anderer nicht mehr beschäftigen und auseinandersetzen zu müssen. Es ist eine Aussage, die von vielen mit Selbstbewusstsein verwechselt wird. Denn diese Aussage bedeutet auch, bewusst aus dem Kontakt mit dem anderen zu gehen und die andere Sichtweise oder den anderen Blickwinkel für sich als nicht relevant zu bewerten.</p>



<p>Wirkliches Selbstbewusstsein bedeutet aber, keine Scheu vor der Sichtweise des anderen zu haben und sich nicht prinzipiell vom anderen abzugrenzen, zu verschließen/abzuschließen. Es bedeutet vielmehr, den Blick des anderen zu integrieren, offen und vielfältig zu bleiben, und sich die Möglichkeit offen zu lassen, sich berühren und/oder bewegen zu lassen &#8211; als Option, als freie Wahl.</p>



<p>Die Welt besteht aus Sichtweisen &#8211; nicht nur aus meiner!</p>



<p>Wozu das führen kann, zeigen die Bemühungen des Affen um seinen Freund: &#8222;Lass dir aus dem Wasser helfen, sonst wirst du noch ertrinken&#8220;, sprach der freundliche Affe und setzte den Fisch sicher auf den Baum.</p>



<p>In diesem Sinne wünsche ich allen, die sich von diesen Zeilen angesprochen fühlen, eine feinfühlige Positionierung mit der Möglichkeit, sich bei Bedarf jederzeit öffnen zu können.</p>



<p>Birgit Weinand</p>
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